Vogelfutter
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1.4  Futter

  Wer eine Gemeinschaftsvoliere mit derartig unterschiedlichen Vögeln besetzt, hat bei der Futterbereitstellung einen großen Vorteil. Die Vielzahl der speziellen Futterwünsche bringt ausreichend Abwechslung für jede einzelne Vogelart. Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, dass sich der Vogel an Leckerbissen und tollen Menüs erfreut. Das wichtigste an abwechslungsreicher Nahrung ist, die Vielfalt der spezifischen Nährstoffe jeder einzelnen Nahrungsquelle auszunutzen. Erst die optimale Zusammensetzung aus den verschiedenen Eiweißen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen sichert einen gesunden Vogel mit gesunder Nachkommenschaft und langem Leben. Dabei muss man auch davon ausgehen, dass viele Nahrungsmittel mit der Zeit an Nährwert verlieren und es dadurch schnell zur Unterversorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen kommt. Dazu gehören vor allem die Vitamine, deren Mangel fast immer für Krankheitserscheinungen und Fehlbildungen bzw. Fehlleistungen wie unbefruchtete Eier oder Tot von Jungvögeln verantwortlich ist. Es gibt zu diesem Thema hervorragende Literatur von Wolfgang Aeckerlein; "Die Ernährung des Vogels" aus dem Verlag Eugen Ulmer. Es sollte zur Pflichtliteratur für alle Vogelzüchter und Vogelhalter werden auch wenn man manche Abschnitte zweimal lesen muss.

1.4.1 Tierisches: Fett und Eiweiß

    Für die meisten Vögel ist tierisches Eiweiß (Proteine), wie z.B. im Lebend- bzw. Insektenfutter enthalten, für Eibildung, Fruchtbarkeit und die Aufzucht der Jungen unverzichtbar. Selbst bei meinen Kanarien war ich mir sicher, dass sie am Boden nach Insekten suchen oder sich in den Futternäpfen der anderen Volierenbewohner bedient haben.
Wann immer es möglich ist ziehe ich daher in der wärmeren Jahreszeit in den frühen Morgenstunden mit einem feinmaschigen Käscher über die Wiesen um Insekten und Spinnen, das so genannte Wiesenplankton, aus dem Gras zu fangen. Im Hochsommer dagegen nutze ich die frühen Abendstunden. Wenn sich die Hitze etwas gelegt hat sind die Wiesen voll von Grashüpfern, Motten, Spinnen und Käfern. Einfach den Käscher ohne Unterbrechung kreuz und quer durchs Gras ziehen und nach ein paar Minuten wuselt es nur so im Netz. Dieses Kleingetier kommt im Anschluss in ein Marmeladenglas mit einem kleinem Loch im Deckel. Gräbt man das Glas im Volierenboden ein, so dass nur noch der Deckel etwas herausschaut, fangen die Vögel die aus dem Loch entweichenden Insekten recht geschickt ein. Ist das Gras dann in der Voliere etwas gewachsen schütte ich den Fang einfach hinein. Ein paar Fliegen werden sicher entweichen. Der Rest wird zur interessanten Jagdbeute für der Volierenbesatzung.
Da diese Insekten zur Jungenaufzucht nicht ausreichen kaufe ich im Zoohandel bzw. bei höherem Bedarf direkt bei Anbietern kleine Grillen, Pinkies (abgekochte Schmeißfliegenmaden), Ameiseneier, Buffalos, stummelflügliche Fruchtfliegen (Drosophila), Wachsmottenlarven und Mehlwürmer zu. Anders als beim Getreideschimmelkäfer, der ebenfalls ein gutes Vogelfutter abgibt, muss man beim Mehlwurm und dessen Imago, dem Schwarzkäfer, keine vorratschädliche Massenvermehrung außerhalb des Zuchtgefäßes fürchten.
Weich- bzw. Fettfutter gibt es fertig im Handel. Mit den Produkten der Fa. Claus habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht. Es enthält neben Insekten auch Vitamine. Ich verfüttere es sehr sparsam da ich festgestellt habe, dass die Sonnenvögel oder auch die Fliegenschnäpper sonst einige Futterbestandteile bevorzugen. Ich halte allerdings auch nichts davon, sie zu zwingen den Napf immer ganz leer zu fressen. Das ist auf die Dauer nicht gesund. Bisher habe ich damit gute Ergebnisse erzielt.

1.4.2 Pflanzliches: Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate und Vitamine

    Viele Beerenfrüchte sowie wild wachsende Gräser und Kräuter, vor allem ihre Samen, sind nicht nur ein Leckerbissen für alle Vögel sondern auch Lieferant der unterschiedlichsten Nährstoffe in den verschiedensten Zusammensetzungen und Anteilen. Oft findet man solche Pflanzen an Straßengräben. Da ich solcherlei Futter keinem meiner Vögel zumuten möchte suche ich etwas aufwendiger abseits der stark befahrenen Wege und Straßen. Dort wo ich sicher bin, dass weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel oder Straßendreck und Abgase eine Belastung darstellen, sammle ich fast täglich einen Handstrauß. Je frischer eine Saat ist, desto höher der Gehalt an Vitaminen. Das erste Grünfutter des Jahres wie junger  Löwenzahn [Taràxacum officinàle] von dem auch die Blüten gern gefressen werden Brennnessel und Vogelmiere [Stellària mèdia] bringen neuen Glanz und bei den roten Vögeln auch neue Farbe in das Gefieder. Der im Winter angebotene grüne Salat war zwar wichtig für die Gesunderhaltung der Vögel doch jetzt benötigen sie zusätzliche Vitamine und Spurenelemente für die Vorbereitung auf die Eiablage. Außerdem brauche ich eine Ablenkung für die frische Grassaat in der Voliere die ohne zusätzlichen Schutz und Ablenkung keine Chance hätte zu gedeihen. Später im Jahr werden dann die Samen von Löwenzahn,  Hirtentäschel [Capsèlla bùrsa-pastòris] und Sauerampfer [Rùmex acetòsa] gern genommen. Unter den zahlreichen Gräsern wurde mit Abstand der Samen vom Weichen Honiggras [Holus mollis] und des Knaulgrases [Dactylis glomerata L.] am liebsten gefressen. Doch auch wenn man feststellt, dass die Tiere für besondere Pflanzen eine Vorliebe entwickeln, bekommen sie immer eine Mischung aller möglichen Wiesenpflanzen. Aufgepasst ! Für viele Vogelarten ist auf den Boden ausgelegtes Futter, wie z.B. Holunder- oder Vogelbeerdolden, Obst und Beeren uninteressant und wird dann auch nicht, oder nur zögerlich, angenommen. Besser man bringt solches Futter hängend oder auf einem erhöhten Futtertisch aus.

LöwenzahnVogelmiere

Gerade im Frühjahr ist das jetzt auch in der Natur vorhandene Keimfutter eine hervorragende Nahrungsergänzung da durch den Keimprozess viele Nährstoffe des Samen erst aufgeschlossen und für den Vogel zugänglich gemacht werden. Man nimmt einfach den Samen, ob Hirse, Sonnenblumenkerne oder Bohnen in einen Becher und übergießt ihn für mindestens sechs und höchstens 12 Stunden mit handwarmen Wasser. Danach wird er in ein Sieb geschüttet und unter fließendem Wasser kräftig durchgespült. Das überschüssige Wasser wird mit einem Küchentuch abgesaugt. Im Anschluss verbleibt der Samen noch einmal ca. 12 Stunden bei ungefähr 20 °C im Sieb. Vor dem Verfüttern spüle ich ihn nur noch einmal kurz und kräftig ab. Fertig. Das Keimfutter ist am gehaltvollsten, wenn die Keime gerade zu erkennen sind. Man kann an regnerischen Tagen auch Futter einfach auf den Volierenboden ausstreuen. Nicht aufgefressene Samen keimen dort auf natürliche Weise ohne zu säuern. Wenn man glück hat trägt man damit auch ein bisschen zur Begrünung des Volierenbodens bei. Man darf es nur nicht übertreiben und sollte auch bedenken, dass man damit schnell Mäuse anlockt. Hat man die erst mal in der Voliere, wird man sie so schnell nicht wieder los.

Hirse ist das am häufigsten im Handel erhältliche Vogelfutter und der wichtigste Lieferant für Kohlenhydrate. Es gibt für alle Vogelarten spezielle Mischungen. Kanarienfutter enthält einen hohen Anteil der fettreichen Rübsen einem Verwandten des Raps. Für Wellensittiche wird dagegen fast ausschließlich kohlenhydratreiche Senegalhirse und Glanz (Kanariensaat) angeboten. Hirse bildet in unterschiedlichen Mischungen die Grundnahrung der meisten Ziervögelarten. Sie kann als reife Frucht, Keimfutter oder selbst angebaut in halbreifem Zustand verfüttert werden. Dazu kann man auch hier mal nachlesen. Ich selbst verfüttere an meine Zöglinge am liebsten die etwas teureren Wildgrassamenmischungen für Gimpel oder Waldvögel. Sie enthalten zwar überwiegend Samen mit geringem Nährstoffgehalt, werden aber von allen meinen Vögeln bevorzugt aufgenommen.

blühende Rote Kolbenhirse - selbst angebaut

Saat

Beschreibung

Inhaltstoffe in %

Proteine

Fett

Kohlenhydrate

Mineralstoffe

Kanariensaat (Glanz)

länglicher, spitzer Grassamen mit glänzender, glatter Oberfläche

12 - 16

5 - 7

50 - 55

6

Negersaat

sehr klein, schwarz, dem Kümmel oder Fenchel ähnlich

15 - 20

34 - 42

12 - 14

3 - 5

Platahirse

.

12

3 - 4

58

3

Silberhirse

silberweiße, große und runde Hirsesorte

14

3

60

2

Senegalhirse (Mannahirse)

kleinkörnig

10 - 12

4

55 - 65

3

Rote Hirse

ziegelrote, runde Hirsesorte, meist als Kolbenhirse angeboten

.

.

.

.

Hanf

ähnlich kleinen Linsen

20 - 23

28 - 32

17 - 20

4

Sonnenblumenkerne

schwarz, weiß oder gestreift

15 - 22

30 - 50

6

2 - 3

Rübsen

Rapsähnliche, schwarze oder rote, runde Saat

18

38 - 42

8 - 10

4

Tab. 1.4.1 Übersicht der häufigsten Futtersaaten

Saaten mit hohem Fett bzw. Ölgehalt eigen sich besser als Winterfutter, hoher Proteingehalt begünstigt Eiablage und Aufzucht der Jungen. Als Kolbenhirse angeboten ist sie für die meisten Vögel noch attraktiver. Diese naturnahe Form der Fütterung biete ich meinen Vögeln zu jeder Zeit. Ich erachte sie nicht nur wegen der höheren Nährwerte des Korns sondern auch für die Beschäftigung und Förderung eines natürlichern Verhaltens der Tiere für wichtig.  

Auf zusätzliche Vitamingaben sollte man trotz abwechslungsreicher Fütterung nicht verzichten. Das gilt vor allem bei der Verfütterung von Mehlwürmern, die ich immer mit Necton S bestäube. Bei mir hat es sich bisher sehr bewährt, täglich einen kleinen Napf mit Pfirsich-, ACE- oder anderen Säften aufzustellen, der auch von fast allen Vögeln gern angenommen wird.

Wichtig! Die richte Ernährung ist ein weites Feld zum experimentieren und dazulernen. Manchmal muss man auch etwas Geduld aufbringen bis sich die Vögel daran gewöhnt haben wie z.B. bei den Säften die jetzt fast alle gern trinken oder bis man  die richtige Apfelsorte gefunden hat. Meine fressen fast ausschließlich die Sorte "Golden Delicious". Weiterhin denke ich gehört dazu eine saisonbedingte Anpassung der Fütterung für diejenigen Vögel, die ihre Heimat ganzjährig in den gemäßigten Klimazonen haben. Das heißt Keimfutter, Vogelmiere und Knospen (z.B. Kirschzweige) im Frühling, danach frische Gräser und Kräuter, halbreife Samen, Wiesenplankton,  Holunder-, Sanddorn-, Vogel-, Brombeeren , Obst und zum Herbst und Winter reife Saaten, Obstbaumzweige und getrocknete und eingefrorene Früchte und Beeren. Das alles gib es zusätzlich als Ergänzung und Abwechslung zur Grundnahrung Hirse- und Gassamenmischung, Fett- und Grünfutter.

1.4.2 Wasser , Mineralien und Spurenelemente

    Einige Bedeutung kommt auch dem Trinkwasser zu. Alle Finkenvögel baden gern. Wer also als Trinkgefäß einen glasierten Blumentopfuntersatz verwendet so wie ich, der wird sehen wie eifrig die Vögel darin baden. Das bedeutet aber auch das Wasser mindestens zwei mal täglich zu erneuern um eine zu starke Verschmutzung zu verhindern. Dabei sollte man stets kaltes Leitungswasser verwenden. Baden in kaltem Wasser härtet ab, greift die talgige Schutzschicht der Haut und der Federn nicht an und verlangsamt die Ausbreitung von Keimen. Die Verabreichung von Medikamenten oder Vitaminen über diese Art von Vogeltränke lohn nur, wenn man den Tieren zuvor für ein paar Stunden das Wasser vorenthält. Trotzdem ziehe ich diese Art Trinkgefäß vor allem in der frostfreien Periode den Vogeltränken mit Vorratsbehälter vor, da in Vorratsbehältern das Wasser all zu lange reicht und dadurch nur ungern täglich gewechselt wird. Als regelmäßige Trinkwasserzugabe außerhalb der Aufzuchtsperiode kann ich Apfelessig empfehlen. Er soll die selbe Wirkung wie beim Menschen hervorrufen und eine gesunde Verdauung unterstützen. Darum gebe ich außerhalb der Zuchtperiode jede Woche einmal einen Teelöffel Apfelessig auf einen Liter Trinkwasser. 

Als Futterergänzungen bekommen meine Vögel Eifutter auf geriebenen Möhren oder mit etwas Olivenöl bzw. Distelöl zur Vitamin-E Versorgung. Muschelgritt oder zerdrückte Eierschalen von denen ich zuvor die Eihaut abgezogen habe und vor allem Sepiaschalen verbessern die Ca-Versorgung. Geschälte Apfelhälften (die andere Hälfte ist für mich) bzw. dünne Scheiben sowie Obst und Beeren nach Saisonangebot gibt es als Vitamin C Lieferant und im Winterhalbjahr regelmäßig Samstags Kräutertee als Versorger mit Spurenelementen und vorbeugendes Medikament. In vielen Abhandlungen ist im Zusammenhang mit dem Futter von Walderde die Rede. Diese soll zusätzliche Mineralien aus dem verrottenden Laub mitbringen. Auch in meiner Voliere sind zwei drittel des Außenbereiches mit Humus bzw. im Winter mit Laub bedeckt. Hier streue ich ab dem Frühjahr oft Futter aus, das nach Regenfällen keimt und zum Teil auch austreibt. Bei der Aufnahme der Körner durch die Vögel gelangt auch immer Erde mit in die Tiere. Sicher ist das für viele Tiere eine wichtige Zutat für eine gesunde Verdauung. Selbst die Aufnahme von Kot hat Bedeutung für die Versorgung des Vogels mit wichtigen Nährstoffen wie z.B. dem Vitamin K. (kein Freibrief für verunreinigte Futternäpfe, Sitzstangen und Volieren). Schließlich gibt es in der Natur auch keine Edelstahlfutternäpfe, doch sollte man bedenken, dass es in der Natur wohl auch kaum zu einer solch hohen Verschmutzung durch Kot und Futterreste kommt wie in der Voliere. Immerfeuchter Boden, Kot und hohe Temperaturen sind der ideale Nährboden für Krankheitskeime! 

Leider oder zum Glück lässt sich richtige und gesunde Ernährung nicht so einfach in Schubladen stecken oder herausnehmen wie man es gerne möchte. Ein Beispiel dafür ist für Vögel von besonderer Bedeutung. Die Sache mit den Eiern. Die sind in der Hauptsache aus Kalk (Kalziumcarbonat    ) und damit einem Mineral. Zur Versorgung des Vogel mit dem für Eier und Knochen wichtigen Stoff benötigt das Tier Calcium aus Muschelgrit, Eierschalen, Sepiaschalen oder.... , dazu Vitamin D. Vitamin D kommt so nicht vor, nur Vitamin D³ in Lebertran, Eigelb, Milch und anderen tierischen Fetten. Mit Sonnenlicht (UV-Licht) wird daraus das fettlösliche Vitamin D für dessen Aufnahme der Vogel dann tierische oder pflanzliche Fette benötigt. Nur wenn alle Stoffe in der richtigen Mischung zur Verfügung stehen, können sich die Vögel richtig entwickeln.

 

1.4.3 Giftige Pflanzen

    Noch ein Wort zu Giftpflanzen. Wie schon beim Holunder angesprochen sind viele Vogelhalter verunsichert bei der Fütterung von Wildpflanzen. Immer wieder liest man, dass diese oder jene Pflanzen giftig sind oder aber sonst irgendwie belastet sind, z.B. eine hohe Nitratbelastung durch Düngung aufweisen. Wer es genauer wissen will der sollte sich hier mal belesen. Die einzige Pflanze durch die ich jemals Verluste hatte war eine Dieffenbachie. Ansonsten gilt 

  1. auf die Dosis kommt es an. Bei genügend Abwechslung im Futter dürfte es nicht zu einer Überkonzentration bestimmter Gifte kommen..

  2. nicht alles was für Menschen oder andere Säugetiere giftig ist, ist auch unbedingt für Vögel giftig.

  3. Beerensträucher bzw. ihre Samen werden in der Regel durch Vögel verbreitet. Das Fruchtfleisch vieler Beeren ist daher ungiftig. Der Samen selbst kann aber sehr wohl in geöffnetem bzw. zermahlenem Zustand schaden.

Ich habe z.B. die Beeren des Liguster bisher noch nicht verfüttert, obwohl sie in der Literatur als Vogelfutter beschrieben werden.  

1.4.4 Bezugsquellen

    Seit neuestem bestelle ich alles was ich nicht bei meinem ortsansässigen Großhändler bekomme, bei Futterkonzept für Piepmatz und Co. Bei der ersten Bestellung habe ich Vorkasse geleistet.  Danach ging es zügig mit Rechnung. Ab einer Bestellmenge von 25 € entfällt das Porto. Außerdem gibt es nicht nur Futter sondern auch sonstiges Zubehör. Selbst das EVG für die Leuchtstofflampen habe ich hier bekommen.
Ein recht ansehnliches Sortiment an Futter und Futterzusätzen findet  sich auch beim Graf - Versand. Hier geht´s zum Vogelshop, dessen Versandbedingungen sich erheblich verbessert haben.
Meine Futtertiere dagegen bestelle ich beim Züchterbedarf Staab in Frankenthal Tel.: (0 62 33) 6 58 98 oder der Fa. Palmowski Tel.(0 2133) 21 56 45. Ich empfehle die Transport- und Verpackungskosten extra zu erfragen, da Tiefkühl- und Lebendverpackungen ihren Preis haben und der kann manchmal etwas erschrecken.


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Sonntag, 22. Januar 2006